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Gruppendynamik in der Demokratiearbeit

Fr, ab 13.03.: Gruppendynamik in der Demokratiearbeit

Ob im Verein, im Stadtteilprojekt oder in der sozialen Arbeit – Demokratie lebt vom Miteinander. Doch die Zusammenarbeit in Gruppen kann bereichern und zugleich herausfordernd sein. In diesem Seminar erhalten engagierte zivilgesellschaftliche Akteur*innen – ob ehrenamtlich oder hauptamtlich – die Möglichkeit, gruppendynamische Prozesse bewusst zu erleben und für ihre Arbeit nutzbar zu machen. Im geschützten Rahmen wird erprobt, wie Selbst- und Fremdbilder wirken, wie die Kontaktaufnahme zu anderen Menschen leichter gelingt und wie gegenseitiges Verstehen gefördert wird. Ebenso werden Wege erarbeitet, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten. So entstehen neue Handlungsmöglichkeiten für alle, die sich für ein respektvolles Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft, für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und gegen jede Form von Diskriminierung und Extremismus engagieren wollen. Durch die Verbindung von Gruppendynamik (nach DGGO) mit psychodramatischen Methoden wird erfahrbar, wie Gruppen handlungsfähiger werden und Demokratiearbeit an Tiefe gewinnt.

Prof. Dr. Annika Wolf, Professorin für Nachhaltige Transformation, Gruppendynamische Leiterin
Fr, 13.03., Sa, 14.03., Fr, 29.05., Sa, 30.05., So, 31.05., Fr, 12.06., Sa, 13.06., Fr 14:00 - 18:00 Uhr, Sa & So 10:00 - 18:00 Uhr, 3 Wochenenden, gebührenfrei, Kurs-Nr.: 2615803
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Die Veranstaltungen ist Teil der Emder Partnerschaft für Demokratie und wird – vorbehaltlich der Mittelbewilligung – vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.

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